Welcome to the detailed analysis for basketball-bund.de. This domain is officially recognized as Startseite - DBB. According to their official web presence, their primary focus is: "Alle Infos zu den Nationalmannschaften, zu 3x3, zu Jugend- und Breitensport, Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, uvm.".
"Das Bundesjugendlager 2026 ist in vollem Gange! Seit Mittwoch trifft sich am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg die nächste Generation deutscher Basketballtalente. Mehr als 200 Spielerinnen und Spieler aus 15 Landesverbänden nutzen die gemeinsamen Tage, um sich auf höchstem Nachwuchsniveau zu messen, weiterzuentwickeln und den Bundestrainer zu präsentieren. Dabei geht es längst nicht nur um Ergebnisse. Neben den Spielen der Regionalteams stehen zahlreiche Trainings-, Test- und Sichtungseinheiten auf dem Programm. Athletik, Koordination und Kognition spielen dabei ebenso eine Rolle wie Technik, Spielverständnis, Einstellung und Teamverhalten. Auch Aspekte der biologischen Entwicklung und das etablierte „Bio-Banding“ gehören zum umfangreichen Sichtungsprogramm. DBB-Vizepräsident Stefan Raid ist vom Bundesjugendlager überzeugt: „Einmal mehr ist es eine große Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung und mit welchem Engagement die Spielerinnen und Spieler hier dabei sind. Das Glänzen in deren Augen ist Belohnung pur für all die, die hier mit dazu beitragen, dass das Bundesjugendlager 2026 ein tolles Event ist. Ich denke, das Programm kann sich sehen lassen und wir haben hier wirklich eine echte Leistungsschau unseres Nachwuchses. Und da kann man auch in diesem Jahr wieder so einige Talente entdecken.“ Gelungener Auftakt und besondere Gäste Dass das Bundesjugendlager weit mehr ist als Training, Tests und Spiele, zeigte bereits der gemeinsame Begrüßungsabend. Lorenz Brennecke und Joschka Ferner vom Heidelberger ProA-Ligisten waren zu Gast. Sie gaben den Nachwuchsspieler:innen Einblicke in ihren Basketballalltag und wertvolle Impulse für den eigenen sportlichen Weg. Außerdem berichtete Constanze Wegner, Bundestrainerin für den weiblichen Nachwuchs und Assistenztrainerin der Damen-Nationalmannschaft, von ihren Erlebnissen und Erfahrungen bei der Weltmeisterschaft jüngst in Berlin. Für die jungen Spielerinnen bot sich damit die besondere Gelegenheit, Eindrücke aus dem Umfeld der deutschen Damen-Nationalmannschaft aus erster Hand zu erhalten. Die persönlichen Begegnungen und Gespräche waren ein besonderer Auftakt in die gemeinsamen Tage in Heidelberg. Fotos: DBB/Josh Hoffmann Lernen – auch abseits des Basketballfeldes Das Bundesjugendlager versteht sich nicht nur als sportliche Sichtungsmaßnahme. Die jungen Athletinnen und Athleten erhalten während der Veranstaltung auch wichtige Informationen und Hilfestellungen für ihren weiteren Weg im Leistungssport. In verschiedenen Workshops stehen deshalb auch Themen wie zum Beispiel Schlaf und Regeneration sowie Anti-Doping auf dem Programm. Beides sind wichtige Bausteine für eine gesunde und langfristige sportliche Entwicklung. Damit vermittelt das Bundesjugendlager den Nachwuchstalenten auch, dass Leistungssport weit mehr bedeutet als Training und Wettkampf: Der verantwortungsvolle Umgang mit dem eigenen Körper, ausreichende Erholung und Wissen über einen sauberen Sport gehören genauso dazu. Hier ist DBB-Gesundheitspartner vivida bkk „am Ball“. DBB JuNet unterstützt die Organisation Eine Veranstaltung dieser Größenordnung funktioniert nur mit vielen helfenden Händen. Mehr als 300 Spielerinnen und Spieler sowie zahlreiche Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und weitere Beteiligte wollen über mehrere Tage koordiniert werden. Unterstützung erhält das Organisationsteam dabei auch durch das DBB JuNet. Die jungen Engagierten helfen vor Ort bei organisatorischen Aufgaben und tragen damit ihren Teil dazu bei, dass das umfangreiche Programm des Bundesjugendlagers reibungslos umgesetzt werden kann. Das ist zugleich ein schönes Beispiel dafür, dass beim Bundesjugendlager nicht nur sportliche Nachwuchsförderung stattfindet, sondern auch junges Engagement im Basketball seinen Platz hat. Fortbildung für Schiedsrichter Nicht nur für die Spielerinnen und Spieler bietet das Bundesjugendlager Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Parallel zum sportlichen Programm findet auch eine Schiedsrichter-Fortbildung statt. Damit wird die besondere Umgebung des Bundesjugendlagers genutzt, um auch die Unparteiischen weiterzuentwickeln und ihnen wertvolle Praxiserfahrungen auf hohem Nachwuchsniveau zu ermöglichen. Spieler, Trainer und Schiedsrichter profitieren so gleichermaßen von den intensiven Tagen und dem direkten Austausch in Heidelberg. ScoresApp: Spiele und Scouting kostenlos live verfolgen Auch alle Basketballinteressierten, Familienangehörigen und Vereinsverantwortlichen, die nicht vor Ort sein können, haben die Möglichkeit, das Geschehen beim Bundesjugendlager zu verfolgen. Über die ScoresApp stehen die Informationen zu den Spielen inklusive Live-Scouting kostenlos für alle zur Verfügung. Damit können Spielstände und statistische Leistungen der Nachwuchstalente auch aus der Ferne verfolgt werden. Eine tolle Möglichkeit für Eltern, Vereine, Trainer und alle Interessierten, möglichst nah am Geschehen des Bundesjugendlagers zu bleiben. Elternabend am Samstag Ein wichtiger Termin für alle Eltern steht ebenfalls noch auf dem Programm: Am Samstag um 20:45 Uhr findet der Elternabend statt. In dessen Rahmen ist auch ein Vortrag von Sportpsychologe Markus Gretz zum Thema „Eltern als wertvolle Stütze junger Talente“ vorgesehen. Darüber hinaus bietet der Abend die Gelegenheit, wichtige Informationen rund um das Bundesjugendlager und die weitere Entwicklung der Nachwuchsspieler zu vermitteln sowie miteinander ins Gespräch zu kommen. Weitere spannende Tage stehen noch bevor Bis Sonntag bleibt es in Heidelberg spannend. Für die Spielerinnen und Spieler geht es dabei nicht allein um einzelne Ergebnisse oder statistische Werte. Die Bundestrainer haben während des Bundesjugendlagers die Gelegenheit, die Talente über mehrere Tage hinweg in unterschiedlichen Situationen zu erleben – im Training, in den Spielen, bei den Tests und im Umgang miteinander. Gerade dieses Gesamtbild macht das Bundesjugendlager zu einem so wichtigen Bestandteil der Nachwuchssichtung im deutschen Basketball. Am Sonntag folgt schließlich einer der mit Spannung erwarteten Momente des Wochenendes: Dann werden die gesichteten Spielerinnen und Spieler bekanntgegeben. Bis dahin warten noch viele Spiele, Trainingseinheiten, Tests, Workshops, Gespräche und Begegnungen auf die jungen Basketballer. Schon jetzt zeigt sich einmal mehr: Das Bundesjugendlager ist viel mehr als ein Turnier. Es bringt die besten Nachwuchstalente aus ganz Deutschland zusammen, schafft Möglichkeiten zur persönlichen und sportlichen Weiterentwicklung und bietet Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Engagierten eine besondere Plattform für Austausch und gemeinsames Lernen."
By comparing basketball-bund.de to other leading websites in its niche, marketers and researchers can identify key traffic sources and growth opportunities. Explore our related resources below to find websites similar to basketball-bund.de.
Yes, according to our latest analysis, we detected a valid SSL certificate ensuring a secure connection.
As of October 2, 2026, basketball-bund.de holds an estimated domain authority score of 37/100 based on our VisitRank tracking algorithms.
You can find the best alternatives and similar sites to basketball-bund.de in our explore section, which includes competitors in the E-commerce & Retail sector.
Common Misspellings & Typo Domains for basketball-bund.de:
"Die FIBA Masters Open kommen nach Deutschland: Die zweite Auflage des internationalen Basketball-Events findet vom 7. bis 15. August 2027 in München statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung gemeinsam vom Deutschen Basketball Bund (DBB), der Landeshauptstadt München, dem FC Bayern München eV, dem Bayerischen Basketball Verband und dem FC Bayern Basketball als Initiator. Mit der Bekanntgabe beginnt zugleich die Vorbereitung auf das internationale Basketballfest. Die fünf Partner werden in den kommenden Monaten eng zusammenarbeiten, um optimale sportliche Bedingungen zu schaffen und die FIBA Masters Open 2027 in München zu einem besonderen Erlebnis für die Teilnehmenden und die Basketball-Community zu machen. Die FIBA Masters Open bringen Tausende Spielerinnen und Spieler aus der ganzen Welt zu einer jährlichen, inklusiven Veranstaltung zusammen. Das Breitensport-Event möchte die verbindende Kraft des Basketballs und seine Fähigkeit zelebrieren, Menschen unterschiedlicher Generationen, Nationen und Hintergründe zusammenzubringen. Ein inklusives Festival des Basketballs Konkret bietet die Veranstaltung Frauen und Männern ab 40 Jahren die Möglichkeit, sowohl im klassischen Basketball als auch im 3×3 anzutreten – eingebettet in eine Festival-ähnliche Atmosphäre. Als weiteres Zeichen für das Engagement des Weltverbandes FIBA für eine nachhaltige Teilnahmestrategie werden sich am spielfreien Tag inmitten des Turniers das Programm und somit die ungeteilte Aufmerksamkeit auf einen Rollstuhlbasketball-Wettbewerb konzentrieren. In der zweiten August-Woche 2027 ist München somit erneut Austragungsort eines Basketball-Highlights. Der DBB, die Landeshauptstadt München, der FC Bayern München eV, der Bayerische Basketballverband und die Bayern-Basketballer bündeln dafür ihre Kompetenzen und Netzwerke. Den feierlichen Auftakt der FIBA Masters Open 2027 bildet die Eröffnungsfeier im Münchner BMW Park. Die Spiele werden in verschiedenen Schulturnhallen im Münchner Stadtgebiet ausgetragen, während der Pineapple Park, die angesagte Streetball-Location der Bayern, zur Bühne für die 3×3-Wettbewerbe wird. FIBA-Generalsekretär Andreas Zagklis erklärte: „Nach der wegweisenden ersten Ausgabe der FIBA Masters Open in Griechenland freuen wir uns umso mehr, nun auf die zweite Ausgabe in der großartigen Stadt München blicken zu können. Die starke Unterstützung aus der Masters-Community und das wachsende Interesse der nationalen Verbände haben gezeigt, wie sehr die globale Basketballgemeinschaft dieses wichtige neue Event im FIBA-Kalender annimmt. Dass wir München heute als Gastgeber für 2027 bekannt geben können, ist ein weiterer wichtiger Schritt. Wir wissen das Engagement und die Hingabe des FC Bayern Basketball, unterstützt vom Deutschen Basketball Bund, der Landeshauptstadt München, dem FC Bayern München eV und dem Bayerischen Basketballverband, bei der Ausrichtung der Ausgabe 2027 sehr zu schätzen. Wir danken ihnen außerdem schon jetzt für die harte Arbeit, die nun vor ihnen liegt. Wir wissen, dass es eine hervorragende und unvergessliche Veranstaltung für alle Teilnehmenden sein wird.“ Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl: „Die FIBA Masters Open bringen 2027 Basketballer*innen aus aller Welt nach München und zeigen, dass die Begeisterung für Sport keine Altersgrenze kennt. München ist eine internationale Sportstadt und ein hervorragender Gastgeber für Veranstaltungen, die Menschen zusammenbringen. Ich wünsche allen Teilnehmer*innen spannende Wettkämpfe, ein besonderes Basketballfest und eine unvergessliche Zeit in München.“ Mithat Demirel, Vizepräsident Leistungssport, Deutscher Basketball Bund: „Wir freuen uns sehr, dass der FC Bayern Basketball die FIBA Masters 2027 in München ausrichten wird. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr in Korinth mit mehr als 1.000 Spielerinnen und Spielern aus aller Welt ist es großartig, dieses besondere internationale Basketball-Event nun nach Deutschland zu holen. Mit 15 Altersklassen ab 40+ zeigen die FIBA Masters eindrucksvoll, dass die Begeisterung für Basketball und der sportliche Wettbewerb keine Altersgrenze kennen. Dass der „Masters“-Basketball inzwischen unter dem Dach der FIBA eine feste internationale Plattform erhält, ist für die weitere Entwicklung dieser Wettbewerbe von großer Bedeutung. Joachim Spägele, Vizepräsident Sportentwicklung und für die nationalen „Oldies“-Wettbewerbe zuständig, Deutscher Basketball Bund: Der DBB wird den FC Bayern Basketball als Partner unterstützen. Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, den Masters-Basketball weiterzuentwickeln, seine Sichtbarkeit zu erhöhen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt 2027 in München ein herausragendes Basketball-Erlebnis zu bieten.“ Adrian Sarmiento, kaufmännischer Geschäftsführer des FC Bayern Basketball: „Dass die FIBA Masters Open 2027 in München stattfinden, ist für uns eine große Freude und Ehre. Gemeinsam mit dem Deutschen Basketball Bund, der Landeshauptstadt München, dem FC Bayern München eV und dem Bayerischen Basketball Verband möchten wir ein internationales Basketballfest schaffen, das Menschen aus aller Welt zusammenbringt. Wir freuen uns darauf, Tausende Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer, Volunteers und Basketballfans in München willkommen zu heißen. Gemeinsam wollen wir die Leidenschaft für unseren Sport und den Wettbewerb auf dem Court feiern und unseren Gästen zugleich besondere kulturelle und gesellschaftliche Erlebnisse in München ermöglichen.“ Benny Folkmann, Geschäftsführer FC Bayern München eV: „Die Ausrichtung der FIBA Masters Open 2027 ist ein weiterer Beleg für die Lebendigkeit und das Engagement der Sportstadt München und ebenso für den Anspruch von Bayern München, auch im Basketball ein starker Förderer zu sein. Der Schulterschluss der involvierten Verbände und Institutionen für eine große Sache ist sehr erfreulich und wir als Verein bedanken uns herzlich für das Zustandekommen dieser Kooperation. Diese passt mit ihrem inklusiven und generationsübergreifenden Anspruch perfekt in unsere Clubstrategie. Wir freuen uns sehr, dass die internationale Basketball-Community nach München kommt.“ Vorregistrierungen für die FIBA Masters Open 2027 sind bereits möglich: LINK. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier sowie via Facebook."
"30 Schiedsrichterinnen trafen sich am 5. September in der Geschäftsstelle von ALBA Berlin zu einem fünfstündigen Camp, das ganz im Zeichen des Lernens, des offenen Austauschs und des Beziehungsaufbaus stand. Die vom Deutschen Basketball-Bund ausgerichtete und von Danjana Rey geleitete Veranstaltung verband Einblicke in den Spitzensport, internationale Schiedsrichtererfahrung und praktische Diskussionen über den Druck, dem Schiedsrichterinnen ausgesetzt sind. Das Female Referee Camp brachte Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet in einer offenen und sicheren Atmosphäre zusammen. Während des gesamten Workshops tauschten die Teilnehmerinnen Erfahrungen aus, setzten sich mit gemeinsamen Herausforderungen auseinander und stärkten die Verbindungen zu Kolleginnen, die dieselbe Leidenschaft für das Schiedsrichterwesen teilen. Als erste Gastrednerin trat mit Sonja Greinacher eine 3×3-Olympiasiegerin mit der deutschen Nationalmannschaft und erfahrene internationale Basketballspielerin auf. In einer lebhaften Frage- und Antwort-Runde schilderte sie die Perspektive einer Spielerin im Umgang mit Schiedsrichtern und erörterte, wie Spielerinnen und Schiedsrichter auf dem Spielfeld eine professionelle, respektvolle Beziehung aufbauen können. Nadine Crowley, FIBA-Schiedsrichterausbilderin, und Blanca Burns, Schiedsrichterin im FIBA-Elite-Programm, gewährten anschließend einen Einblick in das internationale Schiedsrichterwesen und die Arbeit der FIBA. Crowleys Vortrag konzentrierte sich auf den Aufbau einer Gemeinschaft, die Unterstützung des individuellen Werdegangs jeder Schiedsrichterin und die Bestätigung gegenüber den Teilnehmerinnen, dass Rückschläge und positive Momente gleichermaßen Teil der Entwicklung sind. Sie ermutigte die Frauen, ihre eigene Persönlichkeit in das Spiel einzubringen, sich gegenseitig zu unterstützen und das Camp als sicheres Forum zu nutzen, um Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. Ihre zentrale Botschaft war einfach: Keine von ihnen ist allein, denn 30 Frauen aus dem ganzen Land sind nun durch ein gemeinsames Netzwerk miteinander verbunden. Anhand ausgewählter Videoclips demonstrierte Crowley zudem, dass das Pfeifen auf Eliteebene nach wie vor von soliden Basics abhängt. Anstatt zunächst zu erörtern, ob eine Entscheidung richtig oder falsch war, lud sie die Teilnehmerinnen ein, die Gesamtleistung zu bewerten: Präsenz auf dem Spielfeld, Körpersprache, Positionierung und Signalisierung. Zusammen mit Burns’ praktischer Perspektive aus dem FIBA-Elite-Programm bot die offene Fragerunde den Teilnehmerinnen eine wertvolle Gelegenheit, von Profis zu lernen, die auf höchstem Niveau tätig sind. Im Rückblick auf die allgemeine Entwicklung der Schiedsrichterausbildung stellte Crowley fest, wie bedeutend sich Training und Mentoring in den letzten zehn Jahren weiterentwickelt haben. Die heutigen internationalen Schiedsrichter profitieren von strukturierten Programmen, die körperliche Bereitschaft, Basketballverständnis, Präzision in der Entscheidungsfindung, Technik und Präsenz auf dem Spielfeld fördern. FIBA-Handbücher, Webinare und das Ausbilderprogramme tragen dazu bei, weltweit einheitliche Leitlinien zu vermitteln, während die Unterstützung durch Fachleute aus den Bereichen mentales Training, Trainingsphysiologie und Physiotherapie die Schiedsrichterinnen auf die emotionalen und körperlichen Anforderungen großer Turniere vorbereitet. Danjana Rey leitete eine zielgerichtete Session zu zwei Problemfeldern im Schiedsrichterwesen: Druck und Fehler. Durch praktische Diskussionen und persönliche Reflexion untersuchten die Teilnehmerinnen, wie sie in schwierigen Momenten reagieren, und überlegten Strategien, um mit Selbstvertrauen und Gelassenheit voranzukommen. Über das Camp hinaus betonte Crowley, dass die Gewinnung und Bindung von mehr Frauen gezielte, aufrichtige und nachhaltige Investitionen erfordert. Sie ermutigte die Verbände, mehrjährige Strategien mit Frauen, für Frauen und unter der Leitung von Frauen zu entwickeln und gleichzeitig den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. Sichtbare Vorbilder, ein einladendes Umfeld und ein starkes Gemeinschaftsgefühl können Selbstvertrauen aufbauen, die Bindung stärken und angehenden Schiedsrichterinnen zeigen, dass sie auf jeder Ebene des Sports ihren Platz haben. Durch die Kombination aus Expertenbeiträgen, ehrlichen Diskussionen und Networking schuf das Camp eine wertvolle Plattform für Frauen im Basketball-Schiedsrichterwesen, um voneinander zu lernen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Es war mehr als nur ein Workshop – es stellte einen weiteren bedeutenden Schritt hin zu einer stärkeren, vernetzteren und selbstbewussteren Schiedsrichtergemeinschaft im deutschen Basketball dar."
"Einmal mehr steht rund um den „Tag der Deutschen Einheit“ die große Nachwuchs-Leistungsschau des deutschen Basketballs im Mittelpunkt. Vom 30. September bis 4. Oktober 2026 trifft sich beim Bundesjugendlager 2026 die nächste Generation hoffnungsvoller Talente am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Mehr als 300 Spielerinnen und Spieler aus 15 Landesverbänden kommen zusammen, um sich fünf Tage lang zu präsentieren, miteinander zu messen und den nächsten Schritt in ihrer basketballerischen Entwicklung zu machen. Auf dem Programm stehen Trainingseinheiten und Spiele sowie spezielle Athletik- und Fähigkeitstests. Auch das seit einigen Jahren etablierte sogenannte „Bio-Banding“ sowie einige Workshops sind wieder fester Bestandteil des Bundesjugendlagers. Für die Bundestrainer:innen bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, die Entwicklung der Talente intensiv zu beobachten und sich ein umfassendes Bild von den Spielerinnen und Spielern zu machen. „Ein wichtiger Orientierungspunkt“ Heiko Czach, Bundestrainer Nachwuchs weiblich: „Für die Spielerinnen ist das Bundesjugendlager ein ganz besonderer Moment in ihrer bisherigen Entwicklung. Viele haben über Jahre in ihren Landesverbänden auf diese Veranstaltung hingearbeitet. Jetzt kommen sie in Heidelberg zusammen, können sich auf einem hohen Niveau vergleichen und zeigen, welche Fortschritte sie gemacht haben. Für uns geht es dabei nicht um eine einzelne Aktion, ein gutes Spiel oder ein Testergebnis. Entscheidend ist das Gesamtbild: Wie bewegt sich eine Spielerin? Wie verhält sie sich im Training und im Wettkampf? Wie nimmt sie Hinweise auf, wie agiert sie im Team und welche Entwicklung können wir ihr perspektivisch zutrauen? Deshalb sind diese Tage für unsere weitere Arbeit enorm wertvoll. Gleichzeitig soll das Bundesjugendlager für die Mädchen vor allem ein positives Erlebnis sein. Sie sollen mit Selbstvertrauen auftreten, neugierig sein und die Chance nutzen, sich auf diesem Niveau zu zeigen. Talent ist die eine Seite – genauso wichtig sind Begeisterung, Lernbereitschaft und der Wille, kontinuierlich an sich zu arbeiten. Es geht da um eine Art DBB-Kultur. Darauf werden wir sehr genau schauen. Wir freuen uns auf spannende Tage, viele gute Eindrücke und hoffentlich auch eine tolle Atmosphäre in Heidelberg. Jetzt bei der Damen-WM hat man die Begeisterung gespürt für den Sport. Das gibt hoffentlich einen Schwung auch für die nächste Generation, weil sie jetzt Vorbilder hat. Da sie aufschauen und daraus den eigenen Weg basteln, der total unterschiedlich sein kann. Wir möchten den Schwung und die Begeisterung der WM auch beim Bundesjugendlager fühlen.“ „Mehr sehen als die reine Leistung“ Alan Ibrahimagic, Bundestrainer Nachwuchs männlich: „Das Bundesjugendlager gibt uns die Möglichkeit, sehr viele interessante Spieler eines Jahrgangs an einem Ort und über mehrere Tage hinweg zu erleben. Genau das macht die Veranstaltung so wertvoll. Wir bekommen nicht nur Momentaufnahmen aus einzelnen Spielen, sondern können beobachten, wie die Jungs trainieren, wie sie sich innerhalb einer Mannschaft bewegen und wie sie mit neuen Anforderungen umgehen. Natürlich wollen wir Qualität auf dem Feld sehen. Tempo, Intensität, Spielverständnis und die Bereitschaft, gemeinsam Basketball zu spielen, gehören dazu. Aber in diesem Alter ist für uns mindestens genauso interessant, welche Anlagen ein Spieler mitbringt und wohin seine Entwicklung führen kann. Nicht jeder ist körperlich oder spielerisch zum gleichen Zeitpunkt gleich weit. Deshalb ist es wichtig, sehr genau hinzuschauen und nicht nur die aktuelle Leistung zu bewerten. Für die Jungs ist das Bundesjugendlager gleichzeitig eine große Chance. Sie können sich mit starken Spielern aus ganz Deutschland messen, neue Erfahrungen sammeln und zeigen, wie sie sich auf diesem Niveau behaupten. Ich wünsche mir, dass sie mutig auftreten, Verantwortung übernehmen und Freude am Spiel zeigen. Wenn sie nach diesen Tagen mit neuen Impulsen und zusätzlicher Motivation nach Hause fahren, hat das Bundesjugendlager schon sehr viel erreicht.“ Ablaufplan Bundesjugendlager 2026 Spielzeit und Teams Spielzeit: Es wird vier mal acht Minuten gespielt, eine Viertelpause dauert zwei Minuten, die Halbzeit fünf Minuten. Jede:r Spieler:in MUSS gespielt haben. Pro Viertel gibt es eine Auszeit, im vierten Viertel zwei Auszeiten. Besonderheit: Keine Übergabe des Spielballes beim Einwurf im Rückfeld (nicht bei Foul). Fouls: Max. fünf Spieler:inenfouls, ab dem sechsten Teamfoul Freiwürfe. Spielerwechsel: Bei Check durch Schiedsrichter:innen, nach Freiwürfen oder in den letzten zwei Minuten des Spiels. Verlängerung: Bis eine Mannschaft sieben Punkte erzielt hat. Spieler:innenanzahl: Max. zwölf je Team. Die jeweils acht Regionalteams setzen sich wie folgt zusammen: Bayern, Berlin, Hessen, Mitteldeutsche Auswahl (Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen), Niedersachsen/Bremen, SG Südwest (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland), Team Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein), WBV (Nordrhein-Westfalen). Die Bekanntgabe der gesichteten Spielerinnen und Spieler erfolgt am Sonntag, 04. Oktober 2026, gegen 16.30 Uhr. Im Folgenden stellen wir die einzelnen Bundesjugendlager-Teams 2026 näher vor, sofern uns die Informationen übermittelt wurden. Spielplan Bundesjugendlager 2026"